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Einladung zum Gottesdienst: #follower - Jesus, der Menschenfischer

| checkpointJesus | Neues

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am 05.02. um 17 Uhr vor Ort im Checkpoint Jesus

Mit der neuen Predigtreihe „Nachfolge“ setzen wir uns mit einer der wichtigsten und praktischsten Konsequenzen unseres Glaubens auseinander. 
Mit meiner Entscheidung für Jesus Christus fälle ich eine Entscheidung für mein Leben, denn ich stelle mich, mein Leben, meine Pläne und Wünsche unter die Führung Jesu, der mir sagt:
„Folge mir nach.“ 
Was hat das für konkrete und praktische Konsequenzen? 
Was verhindert Nachfolge? 
Was sagt Jesus selbst dazu? 

Wann?
ab 15:30 Sonntagscafé
17:00 Uhr
 Gottesdienst
parallel Kindergottesdienste (3-8J.)

Wo? 
cpJ-Saal und im Livestream

MontagsMoMent | 30.01.2023

Liebe CVJM-Community!

wie funktioniert es eigentlich, meine Sorgen und belastende Dinge an Gott abzugeben oder meine Freudenmomente mit ihm zu teilen? Ich kenne viele Leute, die immer wieder davon erzählen, dass sie mit ihren Gedanken zu Gott kommen und wie es ihnen weiterhilft. So nach den Prinzipien „geteiltes Leid ist halbes Leid“ und „geteilte Freude ist doppelte Freude“. Bei mir ist das oft nicht so. In den meisten Fällen fühlt sich das Gespräch mit Gott wie eine Einbahnstraße an. Aber wieso? Ich denke, dahinter steckt ein Stück Hilflosigkeit. Ich weiß einfach nicht, wie ich eigentlich eine richtige Beziehung mit Gott führe.

Was will und was sollte ich erzählen? Welche meiner Gedanken halte ich selbst für relevant zu teilen? Wofür interessiert sich Gott? Was ist seine Erwartung an die Beziehung? Was darf ich mir von dem Austausch erhoffen? Und wie genau soll ich die häufig gehörte Forderung umsetzen, ihm mein Herz zu öffnen? Was ist denn überhaupt „mein Herz“?

Und weil ich es trotzdem nicht „schleifen lassen“ möchte, erzähle ich kurz irgendwas völlig Zufälliges, rechtfertige das mit „Naja, Gott muss sich ja für alles interessieren!“, warte keine wirkliche Antwort ab und widme mich wieder anderen Gedanken, fühle dabei eine latente Unzufriedenheit, weil sich das nicht nach einer guten Beziehung anfühlt. 

„Und wenn ihr betet, dann tut dies nicht wie die Heuchler! […] Leiere nicht gedankenlos Gebete herunter wie Leute, die Gott nicht kennen. Sie meinen, sie würden bei Gott etwas erreichen, wenn sie nur viele Worte machen.“ Das tut erstmal weh zu hören. Aber gleichzeitig empfinde ich die Verse als mutmachend, weil sie mich dazu anregen, über die Qualität meiner Beziehung zu und mit Gott nachzudenken und inwiefern ich vielleicht auch selbst dazu beitrage, dass sie sich häufig wie eine verpflichtende Einbahnstraße anfühlt.

Eure Leah Israel

Challenge: Überlege, wodurch sich deine zwischenmenschlichen Beziehungen gut und erfüllend für dich anfühlen und nimm es als Anregung für die Gestaltung deiner Gottesbeziehung. 

 

 

MontagsMoMent | 23.01.2023

Liebe CVJM-Community!

Seit September bin ich Trainee im CVJM Erfurt. 

Bei der Koch-AG kamen wir mit Kindern ins Gespräch: Vom wöchentlichen Gebetsfrühstück sind bei uns in den Schränken immer die Liederbücher und Bibeln. Sie fragten, warum wir diese hier haben und ob wir denn alle Christen sind. Ich bejahte. Es kam eine der üblichen Aussagen. “Meine Oma geht immer in die Kirche, da ist es voll langweilig und was die da labern". Ich erzählte davon, wie cool es ist mit Gott unterwegs zu sein und was der CVJM für coole Veranstaltungen anbietet. Mit den Liederbüchern begannen sie aus Spaß einen Chor zu gründen und Lobpreislieder zu singen. Sie kamen auf die Idee, sich auf die Straße zu stellen und mit ihrem Gesang Geld für den CVJM zu ersingen. Erfolg hatte das Ganze nicht, aber sie hatten Spaß. Und sie haben Hoffnung in die Welt gesungen. Egal, wie laut und schief es war. Ich muss ehrlich sein, anfangs zögerte ich, unmittelbar Frage und Antwort zu stehen, obwohl ich weiß, wie wichtig es ist, von Gott zu erzählen. Die Kinder hatten mit dem Thema bestimmt noch keine Berührungspunkte gehabt.

Wie oft zögern wir Menschen? Wie wird mein Gegenüber reagieren und wird sich danach unsere Beziehung noch so anfühlen wie vorher? Aber warum sollten wir uns mit der besten Botschaft verstecken? Schon in Matthäus 5 heißt es: „Man zündet ja auch keine Öllampe an und stellt sie dann unter einen Eimer. Im Gegenteil: Man stellt sie auf einen Lampenständer, so dass sie allen im Haus Licht gibt. Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. Dann werden sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ 

Ich finde, wir sollten uns öfters ein Beispiel an den Kindern nehmen, die so unbedarft, das in die Welt bringen, woran sie Freude haben.
Dieser Nachmittag hat mir gezeigt, wie auch wir persönlich ein Licht sein können. Wer weiß schon, welche Samen wir an diesem Nachmittag in den Kindern streuen konnten?

Eure Neele Bretschneider

Challenge: Wie kannst du diese Woche für andere Menschen ein Licht sein?

 

 

Gottesdienst: Jesus zuerst - Die Wände des Hauses (Malte Kleinert)

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Epheser 4,1-16 (Basisbibel)
Malte Kleinert 

Paulus schreibt an die Gemeinde in Ephesus, von dem verbindenden Glauben. Er fordert dazu heraus in Liebe miteinander zu leben. Gemeinsam hin zu Jesus zu wachsen. Ein Text der verschiedene Werte des cpJ eine Grundlage gibt. 41Ich bitte euch als jemand, der in Haft ist, weil er zum Herrn gehört: Führt euer Leben so, dass es dem entspricht, wozu Gott euch berufen hat:2voller Demut, Freundlichkeit und Geduld. Ertragt euch gegenseitig in Liebe.3Bemüht euch darum, die Einheit zu bewahren, die sein Geist euch geschenkt hat. Der Frieden ist das Band, das euch alle zusammenhält.4Ihr seid ein Leib und ein Geist lebt in euch. So ist es ja auch eine Hoffnung, zu der Gott euch berufen hat.5Es gibt nur den einen Herrn, den einen Glauben und die eine Taufe.6Und ebenso gibt es nur den einen Gott, den Vater von uns allen. Er regiert über alle, wirkt durch alle und erfüllt alle. 7Jeder Einzelne von uns hat die Gnade in dem Maß erhalten, wie Christus sie ihm schenkt.8Darum heißt es: »Er ist in die Höhe hinaufgestiegen. Einen Zug von Gefangenen führte er mit sich. Den Menschen brachte er Gaben.«9»Er ist hinaufgestiegen« –was bedeutet das denn anderes, als dass er auch zu den Abgründen der Erde hinabgestiegen ist?10Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hoch über alle Himmel hinaufgestiegen ist. Denn er sollte alles mit seiner Gegenwart erfüllen. 11Und er selbst hat jedem eine besondere Gabe geschenkt: Die einen hat er zu Aposteln gemacht. Andere zu Propheten oder zu Verkündern der Guten Nachricht. Und wieder andere zu Hirten oder Lehrern.12Deren Aufgabe ist es, die Heiligen für ihren Dienst zu schulen. So soll der Leib von Christus aufgebaut werden. 13Schließlich sollen wir alle vereint sein im Glauben und in unserer Kenntnis von Gottes Sohn. Wir sollen zu vollendeten Menschen werden und erwachsen genug, Christus in seiner ganzen Fülle zu erfassen.14Denn wir sollen nicht mehr wie unmündige Kinder sein –ein Spielball von Wind und Wellen im Meer zahlreicher Lehren. Sie sind dem falschen Spiel von Menschen ausgeliefert, die sie betrügen und in die Irre führen. 15Dagegen sollen wir uns an die Wahrheit halten und uns von der Liebe leiten lassen. So wachsen wir in jeder Hinsicht dem entgegen, der das Haupt ist: Christus.16Von ihm her wird der ganze Leib zusammengefügt und durch Sehnen zusammengehalten und gestützt. Dabei erfüllt jedes einzelne Teil seine Aufgabe, entsprechend der Kraft, die ihm zugeteilt ist. So wächst der ganze Leib heran, bis er durch die Liebe aufgebaut ist.

 
HIER geht es direkt zum Livestream!

Gottesdienst: Jesus zuerst - Das Dach des Hauses (Nicole Fraaß)

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Matthäus 5, 13-16 (Basisbibel)
Nicole Fraaß 

Im Matthäus Evangelium finden wir eine der berühmtesten Reden von Jesus, die Bergpredigt. Man könnte sie vielleicht als Grundsatzrede bezeichnen. Er legt das Alte Testament und Gottes Wort aus und erklärt, wie er sich das Leben von Christen vorstellt. In diesem Text finden wir einen Abschnitt, aus dem die Vision des cpJ entspringt. Sie ist Ermutigung und Mahnung zugleich. 13 »Ihr seid das Salz der Erde: Aber wenn das Salz nicht mehr salzt, wie kann es wieder salzig werden? Es ist nutzlos! Also wird es weggeworfen und von den Menschen zertreten. 14 Ihr seid das Licht der Welt: Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben! 15 Es zündet ja auch niemand eine Öllampe an und stellt sie dann unter einen Tontopf. Im Gegenteil: Man stellt sie auf den Lampenständer, damit sie allen im Haus Licht gibt. 16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten. Sie sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

 
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